Wir können ja in der Datenbank die Lieferantenbestellungen sehen. Aber auch einzelne Belege daraus. Warum ?

ur-logistik zeigt uns sowohl einzelne angeforderte Artikel und auch die Lieferantenbestellungen dazu an. Warum reicht es nicht wenn hier nur Teile davon gezeigt werden ?

die Lösung…

ur-logistik ist eigentlich einfach aufgestellt und entsprechend den Arbeitsschritten ebenso einfach zu nutzen. Dennoch müssen alle Anforderungen aus allen Banken umgesetzt werden. Und das kann dann hier zu Folgendem führen:

  • wenn der verfügbare Lagerbestand zu einem Artikel nicht für eine interne Anforderung ausreicht wird am Beleg festgehalten, das dieser Artikel erst eingekauft werden muss. Wir sagen, der Artikel ist für den Einkauf ‚vorgemerkt’…
  • wenn aus einem Artikelstamm heraus Ihre Materialverwaltung diesen Artikel zur weitergehenden Bestandserhöhung für den Einkauf vorsieht wird auch nur der Beleg angelegt, aber eben noch nicht in eine Lieferantenbestellung eingestellt. Also eben auch nur vorgemerkt für den Einkauf…
  • Sie finden nun also 2 Belege die für den Einkauf genutzt werden könnten. Jeweils sogar erkennbar, ob der Vorgang zur Bestandsanpassung für das Lager erstellt wurde oder wegen nicht ausreichendem Bestand für die Anforderugn aus dem Markt erstellt wurde…
  • Und je nach Ablauforganisation der Bank für Lagerverwaltung und den Einkauf finden sich die beiden Belege sowohl einmal in der Menüauswahl für die Lagerverwaltung und einmal für den Einkauf. Weil eben nicht in jeder Bank der Lagerverwalter auch für den Einkauf zuständig sein muss. Und weil eben der Mitarbeiter im Einkauf nur seinen Bereich und die Menüauswahl aus dem Einkauf sehen sollte…
  • wenn nun im Einkauf, und das ist aber auch mit den enstprechenden Rechten für den Materialverwalter möglich, dieser Artikel eingekauft werden soll, werden eben beide Belege in einer der Ansichten markiert und der Button für den Lieferantenauftrag angeklickt…
  • nachdem die Lieferantenbestellung erzeugt wurde, eventuell auch erst nach der zuvor abgewickelten Genehmigung, und z.B. per Mail versandt wurde, weist ur-logistik jetzt vier Dokumente aus. Nämlich einmal die erzeugte Bestellung, die Kopie der AuftragMail und auch die beiden zugrunde liegenden Anforderungen…
  • in diesen beiden Anforderungen wurde jetzt neben weiteren Informationen der auch Status verändert. Daher finden sich die beiden Belege in den bisherigen Ansichten nun mit einer anderen Kategoriezuordnung. Und wenn dann die bestellte Ware geliefert und eingebucht wurde finden sich die beiden Belege zur ursprünglichen Anforderung in der Ansicht der gelieferten Artikel…

  • Aber besonders wichtig für Sie dürfte sein, das diese Sicht auf einzelne Belege und das Nachvollziehen, wo denn die jeweiligen Vorgänge wiederfindbar sind, eigentlich völlig überflüssig ist !
  • Wir raten eben dringend dazu nach dem Erstellen des Lieferantenauftrag alle weitere Prozesse nur anhand des Auftrag weiter zu bearbeiten…
  • Dies gilt für den normalen Wareneingang ebenso wie den Wareneingang bei nicht gelieferten Artikeln oder bei einer abweichenden Menge. ur-logistik führt den User nur anhand der internen Daten immer an die richtige Stelle…
  • So wird auch bei Einbuchen der nachfolgendenFaktura dies sinnvoll immer nur aus dem ja bereits vorhanden Auftrag angesteuert. Oder genauer aus dem geöffneten Auftrag heraus ober aber auch vereinfachend schon aus der Ansicht anhand des markierten Auftrag…

Lassen Sie uns dies einmal mit den folgenden screenshots abschließen…

Ach ja und vorab, für den Fall das ein anderer Lagerverwalter bereits vor dem Erstellen des Auftrages mit den beiden Belegen den Fehlbestand am Artikel bemerkt hatte und dazu einen ’normalen‘ Lieferantenauftrag erstellt hatte, merkt dies ur-logistik und weist zurecht darauf hin, dass die interne Anforderung ja eigentlich schon aus dem bereits erteilten Lieferantenauftrag erledigt werden könnte…

Wir gehen hier im Beispiel davon aus, das der Mitabeiter im Markt den Artikel mit 25 Stück angefordert hatte und der Bestand eben nicht ausreichte. Und wir nehmen an, das die Materialverwaltung daher den Artikel mit der Menge von51 Stück für den Einkauf angelegt hatte und nun den Artikel anhand der beiden Belege einkaufen möchte…

1. in der Ansicht für die Lagerverwaltung finden sich beide Belege mit der Zuordnung als Lagernachbestellung und für den Markt…

 

2. auch in der Ansicht für den Einkauf finden sich die beiden Belege. Es wurde ja noch keine Lieferantenbestellung angelegt…

 

3. Jetzt wurden beide Belege in die Bestellung für den Lieferanten übernommen und die Bestellung erzeugt…

 

 

4. immer noch in der Ansicht der Rückstände hat sich die Zuordnung der beiden Belege verändert. Die Artikel wurden ja auch schon bestellt…

 

5. im Bereich Einkauf finden sich die beiden Einzelbelege jetzt in der Ansicht der bereits bestellten Artikel. Die Auftragsnummer und auch der Lieferant sind sofort sichtbar…

 

6. der eigentliche Auftrag für den Lieferanten ist jetzt sinnvoll nur im Bereich Einkauf sichtbar. Hier sind die beiden Artikel angezeigt…
Der andere Auftrag hier im Beispiel wurde bereits zuvor angelegt…

 

 

7. Nachdem aus dem Auftrag heraus der Wareneingang gebucht wurde finden sich auch die entsprechend geänderten ursprünglichen Anforderungen auch in der Ansicht der bereits erhaltenen Artikel…

 

8. und auch am Lieferantenauftrag wird sofort sichtbar das die bestellten Artikel geliefert wurden. Daher liegt der Auftrag auch in der Ansicht der Lieferantenaufträge mit Wareneingang…

 

Bitte sprechen Sie uns hier an wenn wir Ihnen diesen logischen Ablauf einmal mit dem Teamviewer zeigen sollen…

 

 



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