Wir sind jetzt nach der Fusion technisch zusammen geführt worden und stellen fest, das vereinzelt die steuerliche Freigrenze von 35 € überschritten wurde

Unser neuer Compliancebeauftragter sucht nach einer Lösung um solche Vorgänge künftig eher zu erkennen. Wir hatten nämlich bei einer Geschäftseröffnung ein Kundengeschenk übergeben und dann wurde von einem Mitarbeiter unserer Abteilung für die Baufinanzierung bei dem Richtfest erneut ein Geschenk übergeben. Damit wurde aber die Grenze von 35 Euro überschritten und wir können die Beträge nun nicht mehr als Aufwand buchen.

Könnten wir das mir ur-logistik verhindern ?

die Lösung…

ur-logistik und auch die daraus ausgelagerte Anwendung ur-marketing hätten dies bereits verhindern können. Dazu einmal das folgende nachgestellte Beispiel:

  • Es wurde bereits ein Kundengeschenk in diesem Jahr anläßlich der Geschäftseröffnung übergeben. Nun will bei dem späteren Richtfest nun auch der Mitarbeiter der BauFi ein Geschenk übergeben. Dazu wählt er aus der Kundendatenbank den gleichen Kunden aus und klickt auch das Feld für Firmenkunden an. Das Geschenk wird ja nicht aus einem persönlichen Anlaß und auch nicht für eine betriebliche Nutzung vorgesehen. Die Maske stellt sich also so dar:

  • Wenn jetzt die Anforderung gespeichert werden soll zeigt ur-logistik sofort den folgenden Hinweis:

  • Wir nehmen einmal an, das der Vorgang dennoch gespeichert wurde und finden dann diesen und auch den vorherigen Vorgang ergänzt und auch verändert. Hier zunächst der zuletzt angelegte Vorgang mit den entsprechenden Hinweisen in der Historie:

 

  • Und auch der schon zuvor erledigte Vorgang wurde nachträglich verändert:

 

  • Wenn nun am Monatsende eine Auswertung aller nachweispflichtigen Vorgänge angestoßen werden würde dann wären beide Vorgänge in der dazu erstellten Maske der Kunden mit mehr als 35 € Wert sichtbar:

 

  • Und auch in diversen Ansichten wären die beiden Vorgänge gesondert als zu klären ersichtlich. Hier einmal die Übersicht nach den Kostenstellen:

 

  • oder in der Ansicht Kundenart:

 

  • oder hier als Zusammenfassung mit der Zusammensetzung der Beträge für die Buchhaltung der Bank:

 

Im täglichen Ereignisprotokoll der Anwendung ur-logistik würde überdies ein bewußtes Übergehen der Freigrenze gesondert und jederzeit nachvollziehbar festgehalten…

Zusätzlich stellen wir in der Konfiguration der Abwendung ur-logistik und eben auch bei ur-marketing eine Einstellung bereit, die eine Neuanlage bei Überschreiten der Freigrenze von 35 € generell verhindert…

Und noch Folgendes:

Die Zusammensetzung der einzelnen Beträge bei z.B. anlaßbezogenen Geschenken wie auch die Berechnung der pauschalen EkSt, der Kichensteuer nach Bundesland und des SoLi und der Darstellung des Gesamtaufwand für die Bank und die in der GuV geltend zu machenden Kosten und auch die Berechnung der anteiligen Vorsteuer, entsprechend dem festgelegten Bankschlüssel, bleibt dem normalen User verborgen. Denn diese Daten werden nur für die Buchhaltung und Controlling bereit gestellt…

 

 

 



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