Wir sind gehalten erheblich Kosten zu reduzieren. Dazu folgende Frage:

Können wir selten benötigte Artikel ganz aus dem Lagerbestand nehmen und diese, sofern der jeweilige Lieferant eine unmittelbare Anlieferung an die Kostenstelle ermöglicht, direkt unter Umgehung des eigenen Banklager an die jeweilige Kostenstelle liefern lassen?

Wir würden damit dann sowohl die Lagerbestandskosten als auch die Kosten für die zentrale Warenannahme und interne Verteilung nachhaltig vermeiden.

die Lösung…

ur-logistik bietet die Möglichkeit, solche Artikel im Artikelstamm als ‚outgesourced‘ zu kennzeichnen die unmittelbar vom jeweiligen Lieferanten auch dezentral und zeitnah angeliefert werden können. Wenn dies dann bei einer internen Anforderung eines solchen Artikel erkannt wird und der Lagerbestand am Artikel nicht ausreicht ändert sich der ’normale‘ workflow wie folgt:

  • ur-logistik merkt sich diese Anforderung für den Einkauf vor und erkennt das eine spätere Anlieferung nicht zur Bestandsanpassung dient
  • werden dann einzelne Artikel des so beteiligten Lieferanten für den Einkauf vorgesehen prüft ur-logistik ob auch die Lieferanschrift zur jeweiligen Kostenstelle vorhanden ist
  • geprüft wird ferner, ob alle vorliegenden Artikel zur gleichen Kostenstelle geliefert werden sollen und ergänzt die Bestellung beim Lieferanten mit dieser abweichenden Lieferanschrift. Und zwar davon unabhängig ob der Auftrag vorher genehmigt werden muss oder z.B. gleich per eMail oder als Ausdruck erstellt wird…
  • für die Warenanlieferung in der Kostenstelle kann die vorliegende Anforderung mit der gelieferten Menge abgestimmt werden und als Wareneingang per Klick direkt in der Kostenstelle bestätigt werden
  • ur-logistik hält dies an den betroffenen Belegen und am Auftrag fest und erstellt dann einen internen Lieferschein. Dieser wird jedoch nur intern bereit gehalten um die dann gleich oder auch später vorgelegte Rechnung abzuprüfen
  • auch in der dann angelegten Faktura wird die direkt Anlieferung an die Kostenstelle vermerkt

Auch diese vom ’normalen‘ Bestellprozeß abweichende Vorgehensweise wird an allen beteiligten Dokumenten zusätzlich nachvollziehbar festgehalten…

Damit wäre Ihre zuvor beschriebene Anforderung in ur-logistik umgesetzt…

Anmerkung:

Diese Umsetzung berührt nicht nur die Sachkosten für den bisher bereit gehaltenen Lagerbestand, die damit verbundenen Raumkosten und insbesondere auch die Personalkosten für Ihre Mitarbeiter im Wareneingang, im Lager und in der internen Materialverteilung. Dies wäre daher gegebenenfalls auch mit Ihrem Betriebsrat im Vorfeld abzustimmen…



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