Wir fahren unseren Bestand bei vielen Artikeln auf Null und werden kostensparend erst tätig wenn ein Artikel angefordert wird.

Denn wir konnten mit unserem Lieferanten vor Ort erreichen das dieser innerhalb von einem Tag an uns zentral anliefert und er dazu nur eine formatierte Mail benötigt.

Wir haben bislang mit ur-logistik ja unseren Lagerbestand verwaltet und immer dann einen Auftrag erstellt wenn wir die Unterbestandsgrenze erreicht hatten. Jetzt haben wir nun aber anstelle eines Dokument für den Auftrag viele Belege aus dem Markt für die Anforderungen die wir eben nicht aus dem Bestand bedienen können.

Wie fassen wir denn die vielen Belege mit zum Teil gleichen Artikeln nun in einem Auftrag zusammen ?

die Lösung…

ur-logistik stellt der Bank ja mehrere Vorgehensweisen für den Einkauf zur Verfügung. Nämlich einmal die Auswahl von Artikeln für die Zusammensetzung in den Lieferantenauftrag…

Oder aber, und das ist in einigen Häusern so nicht bekannt, werden die benötigten Artikel z.B. per Telefon oder online bei Lieferanten auf dessen Portal ganz einfach bestellt. Und zwar ohne vorher irgend etwas in ur-logistik anzulegen…

Und erst bei Warenanlieferung werden Sie dann in ur-logistik tätig indem Sie die gelieferten Artikel und den Lieferanten auswählen und dann nur den Wareneingang oder auch gleich die Faktura zusammen erstellen…

Also von allen denkbaren Vorgehensweisen wäre dies der kürzeste Prozess. Hier ist das ein wenig näher beschrieben…

1. Hier einmal ein Beispiel für erhaltene Artikel für die vorher in ur-logistik noch nichts eingestellt wurde. Die Artikel wurden ausgewählt und hier wird der Lieferant zugeordnet…

 

2. Das führt dann zu dieser Maske in der nun zum jeweiligen Artikel die gelieferte Menge eingestellt wird und festgelegt wird ob zunächst nur der Wareneingang oder auch gleich der Beleg für die Faktura angelegt wird. ur-logistik legt dann alle Belege im Hintergrund automatisch selbstständig an…

 


 

Nun aber zu Ihrer Frage mit einem Beispiel  zum Vorgehen:

Zu drei ausgewählten Artikel mit dem Bestand Null werden von den Mitarbeitern unterschiedliche Anforderungen angelegt. Nämlich in verschiedenen Kostenstellen, mal mit einem Warenkorb oder als Einzelanforderung, eben auch zu jeweils gleichen Artikeln…

In der Ansicht im Einkauf finden Sie diese Anforderungen, markieren diese und übernehmen diese in die Auftragsmaske. Dabei werden schon die gleichen Artikel zusammen gefasst. Dies wird dann auch so in die Auftragsmail übernommen…

Nach dem Wareneingang, der dann ja auch nur über den Auftrag angestoßen wird, finden sich dann auch in der Faktura die zusammen gefassten Artikel wieder…

Und für die interne Auslieferung wurden alle ja alle Anforderungen schon beim Wareneingang automatisch umgestellt und stehen zur Verteilung an die unterschiedlichen Kostenstellen zur Verfügung…

1. diese Artikel werden im Beispiel hier betrachtet…

 

2. in der Ansicht stehen alle einzelnen Anforderungen für den Einkauf bereit. Nur die markierten Anforderungen werden für das Erzeugen des Auftrag genutzt…

 

3. Im Auftragsformular sind alle Einzelanforderungen zum jeweils gleichen Artikel zusammen gefasst. Es wird dann nur noch entschieden wie der Auftrag für den Lieferanten erzeugt werden soll. Der Button für die Genehmigung ist nur dann sichtbar wenn vor der Auftragsvergabe ein Vorgesetzter zuvor den Auftrag genehmigen muss…

 

4. hier als Beispiel einmal die erzeugte Mail für den Lieferanten…

 

5. und auch in der Faktura werden die Artikel zusammen gefasst. Die einzelnen Anforderungen sind aber dennoch in der Anwendung vorhanden und werden für die Auslieferung wieder einzeln angesprochen…

 

6. Schlußendlich stehen die jeweiligen Anforderungen in der Ansicht für die Auslieferungen bereit und können z.B. entsprechend den Touren nach KSt zusammen ausgeliefert werden. Auf dem jeweiligen Lieferschein ist dann wiederum jede einzelne Anforderung sichtbar. Und natürlich ist am jedem Vorgang die Historie nachvollziehbar…

 

conclusion…

 

  • Also immer dann wenn die Bestände zurück gefahren werden sollen und Ihre Lieferanten die Bestellungen per Mail oder Telefon annehmen oder die Artikel direkt auf der Internetplattform eingekauft werden können werden Sie die hier beschriebe Vorgehensweise täglich umsetzen…

 

  • Wenn Ihre Lieferanten aber auch direkt an die jeweilige Kostenstelle anliefern und somit die Kosten der Lagerhaltung und internen Verteilung minimiert werden sollen, dann sollten Sie hier oder auch hier die Antwort zu den sog. outgesourcten Artikeln lesen…

 

  • Nutzen Sie doch einfach die Abmeldung zu einer Präsentation dieses workflow auf Ihrem Bildschirm an Ihrem Arbeitsplatz und schlagen uns gleich hier einen Zeitpunkt vor…


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