Wir brauchen noch einmal ein wenig mehr Informationen zur Umrechnung der Verpackungsgrößen

Für die Bereitstellung der Artikel und deren interne Auslieferung verwenden wir durchgehend die internen Verpackungseinheiten.

Das gilt aber nicht für jeden Artikel und bei jedem Lieferanten in der Beschaffung. Hier führen wir bei einem Teil der Artikel die Verpackungsgrößen die uns vom Lieferanten vorgegeben werden. Wenn wir an diese abweichenden Verpackungseinheiten gebunden sind ist jedesmal eine aufwändige und fehleranfällige manuelle Umrechnung erforderlich.  Wie kann man dies in ur-logistik einfacher umsetzen ?

die Lösung…

ur-logistik kann unterschiedliche Verpackungseinheiten (VPE) wie folgt berücksichtigen:

Wenn am Artikelstamm die beiden unterschiedlichen Mengenangaben eingestellt sind und sowohl in der Konfiguration generell und Artikelstamm auch die Umrechnung der VPE vorgegeben ist dann legt ur-logistik Lagernachbestellungen gleich in der Verpackungseinheit des Lieferanten an. Hier im nachfolgenden Beispiel als „Packung“…

Die Anforderungen von Mitarbeitern die aufgrund des nicht ausreichenden Lagerbestandes erst beim Lieferanten nachbestellt werden müssen werden in der internen Mengeneinheit, hier als „Stück“, benutzt…

Die so erzeugten Vormerkungen für den Einkauf werden in der Ansicht der noch anzufordernden Artikel auch entsprechend unterschieden…

Erst dann wenn diese Artikel für den Einkauf markiert wurden und der Auftrag erzeugt wird werden die Mengeneinheiten automatisch für den Lieferanten ungerechnet. Im Hintergrund bleiben aber die ursprünglichen Belege unverändert…

Im Auftragsdokument entscheiden Sie dann nur noch wie der Auftrag weitergereicht werden soll…

Dazu einmal Beispiel…

Wir haben darin auch angenommen das bei nicht ausreichender Bestellmenge zu einem Artikel entsprechend der VPE des Lieferanten hier   automatisch ein Ersatzbeleg erzeugt wird. Damit wird dann die fehlende Menge bis zur nächsthöheren Menge des Lieferanten als Lagernachbestellung angelegt…

1. im Artikelstamm werden die unterschiedlichen Verpackungsgrößen eingestellt und auch der sich daraus errechnete Faktor für die mengenmäßige Umsetzung von interne Mengeneinheit auf die Verpackungsmenge des Lieferanten…

 

2. hier werden gleich alle Anforderungen markiert und für den Auftrag genutzt. Die manuell erzeugte Lagernachbestellung weist bereits die richtige VPE des Lieferanten aus. Die Mitarbeiteranforderungen zeigen dagegen die internen Mengeneinheiten an. Bei diesen Belegen wird in der Ansicht der Umrechnungsfaktor für die VPE des Lieferanten eingeblendet…

 

3. ur-logistik erzeugt den Auftrag und rechnet bei abweichenden Mengeneinheiten die jeweiligen Mengen um und stellt dies in der Verpackungseinheit des Lieferanten dar. Zusätzlich wird ein entsprechender Hinweis dann angezeigt wenn zum Abgleich der Mengen ein Ersatzbeleg erzeugt wurde…

 

4. und wenn der Auftrag dann z.B per Mail übermittelt wurde werden auch hier die Verpackungsgrößen des Lieferanten beachtet und im Auftrag dargestellt. Das gilt auch bei gedruckten Aufträgen…

 

Beim danach folgenden Wareneingang werden dann auch die unterschiedlichen Mengenangaben zum Abgleich ausgewiesen. Dies dann auch mit dem zusätzlichen Hinweis welche internen Mengen damit vorhanden sein müssen…

ur-logistik kann danach alle betroffenen Belege so ergänzen das die Anforderungen für den Markt sofort und automatisch für die Auslieferung erkannt werden und dazu auch gleich der interne Lieferschein gedruckt wird. Sofern auch Ersatzbelege zur Mengenanpassung erzeugt wurden wird anhand dieser Vorgänge der Lagerbestand angepasst…

 

Zusammenfassung…

Die manuell aufwändige Abarbeitung und Umrechnung bei unterschiedlichen Mengen intern und für die externe Beschaffung ist mit ur-logistik ein für alle Male beendet…

Auch hier wird also im workflow in der Bank ganz viel Zeit gespart und die Prozesskosten werden nachvollziehbar reduziert…

 

Klicken Sie hier und erfahren online einfach mehr zu ur-logistik…



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