Können wir Artikel vom Lieferanten direkt an den Arbeitsplatz des Mitarbeiter anliefern lassen?

Wir stehen vor der Entscheidung uns ausschließlich an einen Lieferanten zu binden. Dies weil wir dann die Warenannahme im Lager und darauf folgend die interne Auslieferung sparen könnten, denn dieser Lieferant verspricht die direkte Anlieferung an den Schreibtisch des Mitarbeiters.

Eine solche Anlieferung an die Geschäftsstelle stellen auch einige unserer anderen Lieferanten zur Verfügung. Aber können wir in ur-logistik dann  die Lieferantenaufträge entsprechend steuern?

die Lösung…

ur-logistik stellt seit Langem dazu die Möglichkeit zur Verfügung dies bereits im Warenkorb für den Einkauf einzustellen…

Und auch wenn die Bestellung an den Lieferanten per Telefon oder per online-Auftrag aufgegeben wurde kann dies erst beim Wareneingang nachträglich ohne zuvor erstellten Auftrag genutzt werden. Dazu folgendes einfache Beispiel:

* der normale Bestellvorgang nur mit Änderung der Lieferanschrift für den Lieferanten:

 

1. Im Warenkorb für die Lieferantennachbestellung wird die Änderung der Lieferanschrift ausgewählt…

 

2. dann einfach die gewünschte Kostenstelle zur direkten Anlieferung auswählen und den Auftrag anlegen…

 

3. im so angelegten Auftragsdokument wird die geänderte Anschrift für die Anlieferung ausgewiesen. Hier gehts dann z.B. weiter mit der schon zuvor per Telefon aufgegebenen Telefonbestellung…

 

4. wenn der Auftrag per Telefon erteilt wurde oder online auf der Website des Lieferanten aufgegeben wurde muss hier das evtl. abweichende Datum des Auftrags und der Gesprächspartner für den Telefonauftrag ausgewählt werden. So wie hier im Beispiel…

 

5. wenn der Wareneingang aus der Kostenstelle rückgemeldet wird ist dies am vorhandenen Auftrag festzuhalten. Entweder aus der Ansicht der offenen Aufträge, so wir hier, oder aus dem dazu geöffneten Auftrag…

 

6. die geänderte Lieferanschrift ist auch am Beleg zum Wareneingang voreingestellt. Jetzt kann auch der Wareneingang mit dem Button festgehalten werden. Eine Änderung des Lagerbestand wird nicht angestoßen, denn diese Anlieferung an die Geschäftsstelle ist ja wie eine interne Auslieferung anzusehen…

 

7. und auch der Wareneingang wurde nun am Auftrag vermerkt und auch die beiden Belege zu den beiden Artikeln wurden jeweils im Status verändert. Hier wurde eben gleich festgehalten das die Artikel unmittelbar an die Kostenstelle angeliefert wurden. Das ist auch in dieser Ansicht der einzelnen Belege sichtbar…

 

8. und auch am eigentlichen Beleg zu jedem der beiden Artikel ist der vollständige Prozess in der Bearbeitungshistorie jederzeit nachvollziehbar. Als dies automatisch ohne manuelles Zutun…

 


 

Wäre der Auftrag per Mail oder als Ausdruck aus Notes erzeugt wäre dort auch die Lieferanschrift eingestellt…

Und würden wir den nächsten Bearbeitungsschritt, das Einbuchen der Faktura vornehmen, dann wäre hier die abweichende Anlieferung sichtbar. Dazu der screenshot hier:

auch nach Abschluss des Auftrag nach Einbuchen der Faktura ist die geänderte Anlieferung nachvollziehbar…

 

 

Sie können aber auch hier erfahren wie Sie ohne vorherigen Auftrag erst nach Anlieferung an die gewünschte Kostenstelle oder auch erst bei Vorlage der Rechnung nachträglich die Beschaffung dokumentieren…

Klicken Sie hier zum entsprechenden Artikel…


conclusion…

 

Sie könnten also auch weiterhin mit all Ihren Lieferanten zusammen arbeiten und auch so nach und nach die Warenlieferungen an die jeweilige Kostenstelle lenken…

 

(zuletzt verändert am)